Prima Klima in Ihren vier Wänden
Mit Weru-Fenstern holen Sie sich frische Luft ins Haus
Heizenergie ist teuer und wertvoll. Daher zielen moderne Baumaßnahmen darauf ab, die Gebäudehülle so dicht wie möglich auszuführen, damit die kostbare Wärme in den Räumen bleibt. Zum Wohlfühlen gehört aber auch ein regelmäßiger Luftaustausch. Verbrauchte Luft, Gerüche und Feuchtigkeit müssen nach draußen abgeführt und durch sauerstoffreiche Frischluft ersetzt werden. Dies geschah früher über kleine Fugen und Ritzen sozusagen „automatisch“. In Zeiten energiesparender, dichter Bauweise müssen Sie dem notwendigen Luftaustausch auf die Sprünge helfen: durch richtiges Lüften.
Mit Weru-Fenstern ist das kein Problem. Regelmäßiges und ausreichend dosiertes Lüften sorgt für ein gesundes Wohnklima und hilft, Bauschäden durch zu hohe Feuchtigkeit, Schimmelpilzbefall und gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Schadstoffe zu vermeiden.
Woher kommt die Feuchtigkeit?
Hier einige Beispiele: 15 Topfpflanzen geben pro Tag ca. 3,6 Liter Wasser an
die Raumluft ab. 3 Stunden Kochen und Nassreinigen ergeben 3 Liter Wasser.
4 Duschbäder à 15 Minuten sind weitere 2,6 Liter Wasser. Gegen zu hohe
Feuchtigkeit hilft nur konsequentes Lüften. |
Keine Chance für Feuchtigkeit und Schadstoffe
Ausreichendes Lüften verhindert Schimmel und Kopfschmerzen
Je besser die Wärmedämmung, desto höher ist die Oberflächentemperatur und desto weniger besteht die Gefahr der Kondensatbildung. Feuchteschäden werden vermieden.
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| Ein kühles Bier …
Sie kennen den Effekt: Beim Einschenken eines gekühlten Bieres in ein normales Glas kühlt sich die Umgebungsluft so stark ab, dass sie die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit nicht mehr speichern kann. Das Glas beschlägt, es entsteht Tauwasser bzw. Kondensation.
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Temperatur und Feuchtegehalt der Luft bestimmen wesentlich das Wohnklima.
Luft kann Wasser in Form von Dampf aufnehmen, speichern und als Kondensat wieder abgeben. Die Menge des maximal aufnehmbaren Wasserdampfes ist von der Lufttemperatur abhängig. Luft von 0 °C beispielsweise kann 5 g Wasserdampf pro Kubikmeter aufnehmen, Luft von 20 °C dagegen bereits 17 g/m3. Diese maximal aufnehmbare Wasserdampfmenge entspricht einer jeweiligen relativen Feuchtigkeit von 100 %. Umgekehrt wird bei der Kühlung von Luft irgendwann der so genannte Taupunkt erreicht. Es entsteht Kondensat, bevorzugt an den (kälteren) Oberflächen von Außenbauteilen wie etwa in Zimmerecken oder Fensterlaibungen. Den Feuchtegehalt in Wohnräumen kann man durch richtiges Lüften beeinflussen und die Oberflächen- Temperatur an den Außenbauteilen wird durch die Wärmedämmung der Konstruktion bestimmt.
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